Die Achtsamkeitsmeditation hat in den letzten Jahren einen regelrechten Hype erlebt. Immer mehr Menschen suchen nach Wegen, um Stress abzubauen, inneren Frieden zu finden und im hektischen Alltag zur Ruhe zu kommen. Doch es gibt auch Stimmen, die behaupten, dass Meditation, insbesondere die Achtsamkeitsmeditation, zu einer emotionalen Kälte führen kann. In diesem Blogbeitrag wollen wir genauer untersuchen, ob diese Behauptung auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basiert oder eher einem Mythos entspringt.

Was kann #Hypnose wirklich? Auf YouTube gibt es sie zuhauf: Videos, in denen Menschen nur durch ein Fingerschnippen in Trance fallen und Dinge tun oder sagen, an die sie sich im Nachhinein oftmals nicht mehr erinnern können. Ganz schön creepy. Und irgendwie fragt man sich direkt: Kann das wirklich funktionieren?! Oder ist das alles nur Show?

In der Welt der psychologischen Therapie haben sich im Laufe der Jahre verschiedene Ansätze entwickelt, um Menschen bei der Bewältigung von Traumata zu unterstützen. Zwei besonders vielversprechende Methoden, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben, sind Hypnose und EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing). In diesem Blogbeitrag werden wir uns eingehend mit der traumatherapeutischen Anwendung dieser Techniken auseinandersetzen und ihre transformative Kraft bei der Heilung von emotionalen Wunden beleuchten.

In der Therapie von psychischen Störungen ergänzen sich Hypnose und Achtsamkeit in optimaler Weise. Das Wissen um die Grundlagen der Achtsamkeit und ihre Wurzeln in der buddhistischen Psychologie bereichert das therapeutische Vorgehen um Modelle zur Linderung von Leiden und das damit verbundene Erfahrungswissen.